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Walfangverbot |
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Samstag, 19. Juni 2010 |
Nun beginnt er, der Countdown und das Zittern um den Schutz der Wale.
Seit 25 Jahren gibt es ein kommerzielles Walfangverbot. Doch Länder wie
Japan, Norwegen und Island halten sich nicht daran und nutzen
Schlupflöcher, um Wale zu bejagen.
Vom 21.6.- 25.6 wird nun auf der Internationalen Walfangkommission über
ein Kompromiss, den die IWC ausgearbeitet hat und der den Walfang für
diese Länder für 10 Jahre zulässt, entschieden. Als Gegenleistung soll
ein Walschutzgebiet im Südatlantik geschaffen werden – in einem Gebiet wo
gar keine Wale gejagt werden-.
Dieser Kompromiss ist ein Rückschritt! Wo liegen die Interessen des IWC,
denn dieser Kompromiss ist ein Desaster für die Wale? Ein Fortschritt kann
nur ein kompromissloses Verbot des Walfangs und dem Handel sein, etwas
anderes ist Verrat an den Tieren.
Uns bleibt im Moment nur Abzuwarten und zu hoffen, dass die Mehrheit der
Mitgliedsstaaten sich gegen diesen Kompromiss ausspricht und an einem
Walfangverbot festhält.
Ein Mitglied des Vereins Pro Wildlife, Frau Dr. Sandra Altherr, ist live
vor Ort in Agadir -Marokko- und berichtet über die Internationale
Walfangtagung. Zum IWC-Tagebuch
http://www.prowildlife.de/IWC_Tagebuch
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Border Collie-Mischling Dr. Mabuse (ehemals Chiquito) hatte Glück im Unglück.

Eigentlich
sollte er wegen einem Oberschenkelbruch am Hinterlauf eingeschläfert
werden. Er wurde dann jedoch auf Mallorca operiert und hat ein tolles,
neues Zuhause in Deutschland gefunden.
Leider hat sich in Deutschland herausgestellt das sich der Nagel
verschoben hat und Dr. Mabuse musste nochmal operiert werden. In der 2.
sehr aufwendigen Operationen wurden Platten und Schrauben eingesetzt.
Die Familie kümmert sich aufopferungsvoll um den lieben Kerl. Die hohen
finanziellen Kosten mit bisher EUR 2500 der OP, weitere Kosten für
medizinische Maßnahmen werden folgen, stellen jedoch ein großes Problem
dar, mit dem die Familie überfordert ist.
Eurodog hat deshalb einen
>> Spendenaufruf <<
ins Leben gerufen. Auch wir wollen uns beteiligen und Dr. Mabuse helfen,
damit er bald wieder ganz gesund ist und sein Leben genießen kann.
Selbstverständlich können Sie auch auf das Konto der Schattenhunde überweisen. Verwendungszweck OP Dr. Mabuse.
Kontoinhaber: Tanja Dorgeloh
Konto-Nr. 28 61 268
BLZ 490 700 24
Deutsche Bank
Wir werden die Spenden direkt an die Halterin des Hundes weiterleiten. Unsere Spendenein- und Ausgänge sind auf unserer Seite Geldspenden einsehbar.
Bitte helfen auch Sie dabei!
05.08.2010 Ankunft in Deutschland
Zustand des Beines am 08.08.2010

Röntgenaufnahme 08.08.2010 mit dem Nagel, der auf Mallorca eingesetzt wurde.


2. OP - Zustand nach korrekter operativer Versorgung am 18.08.2010 in Deutschland.

Fotos vom 25.08.2010

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"Wir tragen schwarz, solange das Öl fließt!"
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexico nimmt immer größere Ausmaße an. Jeden
Tag fließen Unmengen von Öl ins Meer und bedrohen weiter das Ökosystem.
Diese Katastrophe kann mit keinem Geld der Welt wieder gutgemacht werden.
Lebensräume werden zerstört und Tiere sterben qualvoll.
Um unsere Trauer und Verzweiflung sichtbar zu machen, schließen wir uns
der Gemeinschaftsaktion von Initiative Schule und Tierschutz, Schüler für
Tiere E.V. und Bildungsinitiative Achtung Mitwelt an.
Die Schleife darf zur Teilnahme an der Aktion gerne mitgenommen werden.
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Wir hatten bereits am 11.6.2010 einen Artikel zu diesem Thema unter News
gestellt. Nun waren die zwei Aktivisten Jürgen Ortmüller und Andreas
Morlok vor Ort auf den Inseln.
Deutsche "Undercover-Angler" verhindern weiteres Blutbad auf den
Färöer-Inseln
Hagen (ots) - Sobald vor den nordatlantischen Färöer-Inseln Grindwale
gesichtet werden, regt sich bei vielen der rund 48.000 Einwohner der
Jagdtrieb. Mit Booten werden die Walschulen zur nächstgelegenen
offiziellen Fangbucht getrieben. Dort warten im seichten Wasser schon die
Häscher und stürzen sich in einem wahren Blutrausch mit Haken und Messern
auf die wehrlosen Tiere und massakrieren sie. Zwei Tierschützer aus
Deutschland haben dem Gemetzel jetzt vorübergehend ein Ende gesetzt.
Mit einer Angelausrüstung wagten sich die Walschützer Jürgen Ortmüller
(56/Steuerberater) und Andreas Morlok (44/Buchautor u.
Unternehmensberater) auf die Inselgruppe und wurden als Gleichgesinnte
angesehen. Bei der Regierung der Färöer-Inseln übergaben sie eine Petition
ihrer Organisationen "Wal- und Delfinschutz-Forum" (WDSF) und "ProWal" mit
fast 60.000 Unterschriften gegen das Walschlachten.
Die vermeintliche Angelmission sollte aber auch dem direkten Schutz der
Wale dienen. Unauffällig charterten die Tierschützer ein Schnellboot, um
vor der Inselgruppe elektroakkustische Pinger mit Orcawalgeräuschen im
offenen Meer zu versenken. Grindwale meiden die Begegnung mit Orcawalen,
weil sie deren Angriffe fürchten. Nachdem seit Juni fast 700 Grindwale bei
sieben "Grinds" getötet wurden, gab es seit der Walschützeraktion Anfang
August keine einzige Walsichtung und Schlachtung mehr an der Ostküste der
Färöer.
Die Waljäger erzählten den beiden Undercover-Anglern stolz und
bereitwillig über ihre Beutezüge. In zwei Orten sei es im Juli zum Eklat
gekommen, als Grindwalschulen mit mehreren hundert Tieren in
10x20-Meter-Buchten gepfercht wurden und das Leiden der teilweise
trächtigen Tiere bis zum nächsten Morgen andauerte.
Die Pseudo-Angler hätten von den Waljägern und in Restaurants frisches
Grindwalfleisch kaufen können, obwohl der Walfang angeblich nur der
eigenen Nahrungsbeschaffung dient und kein kommerzieller Handel zulässig
ist.
Gegenüber dem EU-Mutterland Dänemark fordern die beiden Tierschützer eine
Mitverantwortung für den Nicht-EU-Tochterstaat der Färöer-Inseln ein.
Sämtliches dokumentiertes Beweismaterial soll nun der dänischen Regierung
vorgelegt werden, um ein Walfangverbot zu erreichen.
Pressekontakt:
J.Ortmüller: 01512 4030 952
http://www.wdsf.eu/
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Verzichten Sie auf einen Urlaub in der Türkei!
Nach wie vor kümmern sich die Gemeinden unzureichend oder gar nicht um die
Streuner des Landes. Das Tierschutzgesetz findet immer noch nicht die
Beachtung die es laut Gesetz haben sollte. Die Gemeinden, die vorbildlich
in Sachen Tierschutz handeln, sind die Ausnahme. Gerade während der
Urlaubszeit finden vermehrt Vergiftungen und
Einsammelungen(Säuberungsaktionen) der Tiere statt, damit das Urlaubsbild
für die Touristen gewahrt bleibt.
Drucken Sie bitte das Plakat von Peta aus und verbreiten Sie es. Schreiben
Sie den Tourismusminister Herrn Günay an
Sayin Ertugrul Günay
T.C. Kültür ve Turizm Bakanligi
Atatürk Bulvari No: 29
06050 Opera / Ankara
Türkei
und teilen Sie ihm mit, dass Sie die Türkei meiden werden, solange die
Tiere dort nicht im Sinne des Tierschutzgesetzes behandelt und geachtet
werden. Schicken Sie ihm das Plakat gleich mit.
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Keine Tötung nur aufgrund einer Rassezugehörigkeit!!
Helfen Sie den Welpen und Hunden ohne Besitzstand in Dänemark!!

Flyer-Download
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Ab 1. Juli 2010 ist die Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13
Hunderassen in/nach Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010
angeschafft werden:
1) Pitbull Terrier.
2) Tosa Inu.
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier.
4) Fila Brasileiro.
5) Dogo Argentino.
6) Amerikanische Bulldogge.
7) Boerboel.
8) Kangal.
9) Zentralasiatischer Ovtcharka.
10) Kaukasischer Ovtcharka.
11) Südrussischer Ovtcharka.
12) Tornjak.
13) Sarplaninac.
Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark
einführen.
Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen.
Weitere Infos beim
Dänisches Außenministerium , Dänische Botschaft Berlin
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Tierhasser haben in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) einen Igel mit Pfeil und Bogen getötet. Der Igel wurde von Passanten auf der Quellenstraße tot aufgefunden. Die Anwohner hörten den Igel in der Nacht im Todeskampf schreien. In der gleichen Nacht wurde auch noch ein Goldfasan erschossen und zwei Tage zuvor eine Ziege schwer verletzt. Sechs Bögen und mindestens 60 Pfeile wurden aus dem Bogenschützer Verein gestohlen, kurz danach gab es das erste Tieropfer.
Mit Pfeil und Bogen auf Tiere zu schießen ist mehr als grausam, die Tiere leiden oft noch lange, bevor sie an den Verletzungen sterben. Die Kriminalpolizei Mayen hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch PETA unterstützt die Fahndung mit einer Belohnung und hat für die Ermittlung des Täters 500 EUR ausgesetzt.
Haltet die Augen offen. Nur durch eine aufmerksame Bevölkerung ist es möglich solche Tierquäler zu fassen und zu bestrafen.
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Gemäß einer Pressemittteilung des CSU Staatssekretärs Dr. Gerd Müller vom
3.7.2009 teilte dieser mit, Libyen eröffne den Markt für deutsche Rinder.
Veterinärdienste beider Länder haben entsprechende Vereinbarungen
unterzeichnet.
Ausgerechnet Deutschland, welches sich mit Nachdruck für die Abschaffung
der Exportzahlungen gegenüber der EU Kommission für Schlachtvieh in
Drittländer ausgesprochen hat, damit aus tierschutzgründen keine
finanziellen Anreize mehr für lange, die Tiere besonders belastende
Transporte in weit entfernte Länder gegeben sind, eröffnet erneut diesen
Markt, der aufgrund des Wegfalls von Subventionen fast schon zum Erliegen
kam!
Wir haben Herrn Dr. Gerd Müller von der CSU angeschrieben und um
Stellungnahme gebeten.
Sehr geehrter Herr Dr. Müller,
in einer Pressemitteilung vom 3.7.2009 haben Sie mitgeteilt, das Libyen
seinen Markt für deutsche Rinder öffnet. Weiter teilten Sie mit, dass die
Veterinärdienste beider Länder entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet
haben. Beinhaltet einer dieser Vereinbarung auch die Art des Tötens der
Tiere in Libyen und untersagt das betäubungslose Schächten? Wie sie
sicherlich wissen, werden gerade in den islamischen Ländern die Tiere
durch das rituale Schächten getötet.
Bereits 2006 hatten wir uns an Herrn Bundesminister Horst Seehofer gewandt
und auf die unwürdigen Transportbedingungen, die es bei Verbringung der
Tiere in Drittländer gibt, hingewiesen. Bundesminister Seehofer war
bereits damals der Auffassung, dass aus Tierschutzgründen
Schlachttiertransporte weiter reduziert werden und durch Fleischtransporte
ersetzt werden können. Da der Bundesregierung damals schon bekannt war,
dass gerade die gravierendsten tierschutzrelevanten Vorkommnisse, meist
auf dem Seetransport und in den Bestimmungsländern auftraten, hat sie sich
wiederholt und mit Nachdruck gegenüber der EU Kommission für eine
Abschaffung der Exporterstattung für Schlachtvieh in Drittländer
ausgesprochen, damit aus tierschutzgründen keine finanziellen Anreize mehr
für lange, die Tiere besonders belastende Transporte in weit entfernte
Länder gegeben werden. Auch Sie haben in Ihrer Rede im Bundestag am
15.2.2008 lange Transportwege mit Tierquälerei in Verbindung gebracht und
nun sind Sie ein Befürworter dessen? Der Ministerpräsident und CSU
Vorsitzende Herr Horst Seehofer schreibt auf seiner Internetseite „Die CSU
verhält sich vorbildlich“. Herr Dr. Müller, schließen Sie sich als CSU
Mitglied dem an und sprechen Sie sich gegen Tiertransporte in weit
entfernte Länder aus.
Einer Stellungnahme entgegensehend verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen
Interessengemeinschaft Schattenhunde
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Der Kompromiss für den Walfang ist vom Tisch. Die IWC hat den Kompromiss
abgelehnt. Es wird keine Erlaubnis für den kommerziellen Walfang für die
Länder Japan, Island und Norwegen geben.
Presseinformationen von Pro Wildlife unter
http://www.prowildlife.de/PM23/06/10
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Nun beginnt er, der Countdown und das Zittern um den Schutz der Wale.
Seit 25 Jahren gibt es ein kommerzielles Walfangverbot. Doch Länder wie
Japan, Norwegen und Island halten sich nicht daran und nutzen
Schlupflöcher, um Wale zu bejagen.
Vom 21.6.- 25.6 wird nun auf der Internationalen Walfangkommission über
ein Kompromiss, den die IWC ausgearbeitet hat und der den Walfang für
diese Länder für 10 Jahre zulässt, entschieden. Als Gegenleistung soll
ein Walschutzgebiet im Südatlantik geschaffen werden – in einem Gebiet wo
gar keine Wale gejagt werden-.
Dieser Kompromiss ist ein Rückschritt! Wo liegen die Interessen des IWC,
denn dieser Kompromiss ist ein Desaster für die Wale? Ein Fortschritt kann
nur ein kompromissloses Verbot des Walfangs und dem Handel sein, etwas
anderes ist Verrat an den Tieren.
Uns bleibt im Moment nur Abzuwarten und zu hoffen, dass die Mehrheit der
Mitgliedsstaaten sich gegen diesen Kompromiss ausspricht und an einem
Walfangverbot festhält.
Ein Mitglied des Vereins Pro Wildlife, Frau Dr. Sandra Altherr, ist live
vor Ort in Agadir -Marokko- und berichtet über die Internationale
Walfangtagung. Zum IWC-Tagebuch
http://www.prowildlife.de/IWC_Tagebuch
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Das jährliche Abschlachten von Robben in Kanada ist für 2010 beendet.
Laut Peta blieben in diesem Jahr mehr als 80% der zum Abschlachten
"freigegebenen" Tiere verschont. Ein Grund dafür ist das EU weite
Importverbot für alle Produkte aus Robben, aber auch die anhaltenden
Proteste unserer allerseits, haben mit Sicherheit dazu beigetragen.
Da die kanadische Regierung weiterhin an dem Abschlachten von meistens
Robbenbabys festhält, dürfen die Proteste nicht verstummen.
Beteiligt Euch weiter an den Protesten und zeigt Kanada, das die Welt
nichts von solchen grausamen Profitmaßnahmen hält und fordert Kanada auf,
dieses Robbenabschlachten endlich zu stoppen.
Canadian Prime Minister, Stephen Harper
Office of the Prime Minister
80 Wellington St
Ottawa, ON K1A 0A2
Canada
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Traditionen, immer öfter bekommt dieses Wort einen ekelhaften und
widerlichen Beigeschmack.
Menschen die sich im Blutrausch befinden und dabei singen und Freude
empfinden. Wo jeder sich fragt: Was soll das, wie kann man, wo ist die
Moral und Ethik? Sind das Barbaren und keine zivilisierte Menschen?
Auch auf den Färöer Inseln verteidigen die Menschen das Abschlachten von
Grindwalen als Tradition und Kultur. Es heißt die Färöer Bewohner töten
nicht aus kommerziellen Zwecken, sondern aus reiner Selbstversorgung, doch
Walfleisch wird auch dort in den Restaurants angeboten. Seit Ende 2008
raten die Gesundheitsbehörden, kein Fleisch von Grindwalen mehr zu
verzehren, da es aufgrund der hohen Konzentration an Giftstoffen nicht für
den menschlichen Verzehr geeignet ist.
2008 wurden auf den Inseln keine Wale getötet, 2009 und 2010 gab es wieder
Tötungen.
Um Mensch und Wale zu schützen, bitten wir Euch diese Petition zu
unterschreiben.
http://www.thepetitionsite.com/21/international-petition-to-end-the-consumption-of-whale-meat-in-the-faroe-islands
Weitere Informationen hier:
http://www.walschutzaktionen.de/226301.html
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Jedes Jahr wiederholt es sich. Hund wird im Auto zurückgelassen und das
bei steigenden Temperaturen. Wenn es ganz schlimm kommt, stirbt das Tier
im Auto an Hitzschlag. Es reicht im Sommer auch nicht die Fenster ein
wenig aufzulassen. Die Temperatur steigt im Auto wie in einem Backofen und
das in kurzer Zeit.
Wir möchten Euch deshalb bitten, achtet zur warmen Jahreszeit auf Tiere im
Auto. Wenn ihr ein in Not geratenes Tier seht, ruft die Polizei. Versucht
Menschen im Vorfeld zu informieren, klärt sie auf und bei lern
resistenten, uneinsichtigen Menschen scheut Euch nicht diese wegen
Tierquälerei anzuzeigen.
Bei Tasso läuft die Aktion: "Hund im Backofen" auch 2010, dort könnt ihr
Plakate und Karten anfordern um zur Aufklärung beizutragen.
http://www.tasso.net/Tierschutz/Hund-im-Backofen
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Die Ansiedlung mehrerer Saatkrähen, die ja bekanntlich gesellig sind und in Kolonien brüten, rufen oft Beschwerden nach sich und die Städte bemühen
sich dem "Problem" habhaft zu werden, was sich jedoch oft als müßig und kaum realisierbar herausstellt. So werden viele verschiedene Vergrämungsarten eingeleitet, die zwar eine Reduzierung bringen können, aber keine Vertreibung.
Saatkrähen und auch andere dieser Art sind sehr gelehrige und intelligente Tiere, die sich schnell an Veränderungen gewöhnen. So kommen einige Städte auf die Idee Knall- und Schussanlagen zu installieren, um somit evtl. die Vertreibung zu erreichen. Für die Knall- und Schussanlagen bedarf es allerdings einer Genehmigung der zuständigen Behörde, denn die Saatkrähen stehen unter Schutz.
Also habe ich bei der Behörde nachgefragt, ob eine solche Genehmigung vorliegt. Die Antwort die ich bekam, erstaunte mich, denn die Behörde wusste gar nichts von solchem Vorgang und wird nun ihrerseits nachfragen.
Es zeigt sich mal wieder, wir müssen viel öfter nachfragen und nachfassen!!
Ich werde berichten, wie es weiter geht….
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Der 4.10.2008 war ein Tag der Solidarität für die türkischen Streuner!
Menschen in 16 Staaten dieser Welt haben ihre Stimme den türkischen Tieren gegeben und sind für diese auf die Straßen gegangen.
World Rally for the türkish stray dogs!
Auch wir haben uns an einer Demo in Mülheim beteiligt.

Näheres dazu findet Ihr unter Türkei Special.
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Manuela hat aus persönlichen Gründen die Pflegestation für Kleintiere leider aufgegeben.
Wir schliessen aus diesem Grund das Projekt ab und bedanken uns für die nette Zusammenarbeit.
Manu - alles Gute für Euch und Eure Tiere. Du hast tolle Arbeit für den Tierschutz geleistet.
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Fotowettbewerb Tiere und Natur

Gesucht werden schöne Naturaufnahmen mit Tier
Bedingungen: Naturfotos mit Tier (alle Tiere sind erlaubt, Hund, Katze, Maus, Igel, Floh ...) und die Rechte an dem Foto müssen bei Euch liegen. Die Fotos müssen eine gute Qualität haben, sowie eine hohe Auflösung, denn aus den 12 schönsten Fotos wollen wir einen Kalender machen.
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Die Abstimmung unseres Fotowettbewerbs ist beendet und die Gewinner stehen fest.
1. Platz kiwi

2. Platz elgkongen

3. Platz Ursula

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich, wünschen viel Spaß mit den Gewinnen und bedanken uns bei allen Teilnehmern.
Es waren alles wirklich tolle Fotos und die Entscheidung sicher nicht leicht.
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Unsere kleine Meerschweinchen Infobroschüre ist fertig und online.

Sie steht auf der Meeri Infoseite zum Download bereit.
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Unser Fotowettbewerb ist nun zu Ende und es sind viele tolle Fotos zusammen gekommen. Wir danken allen Teilnehmern und wünschen viel Erfolg für die Abstimmung.
Es darf nun bis zum 15.05.2008 abgestimmt werden und hier
--- Abstimmung Fotowettbewerb ---
geht es zum Voting.
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Die ganzjährige Wildvogelfütterung war sehr lange umstritten. Inzwischen besagen jedoch umfangreiche Studien, daß die ganzjährige Fütterung der Wildvögel nützt und nicht schadet. Nähere Infos sind beim Naturschutzbund NABU und bei der Wildvogelhilfe zu finden.
Bastelanleitung für Futterglocken

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Wir suchen noch Autoren für unser neues Projekt"Tiergeschichten".
Wir möchten ein Buch erstellen, dessen Erlös natürlich dem Tierschutz zu Gute kommt.
Wahre Geschichten aus dem tierischen Alltag. Näheres dazu findet Ihr unter
Projekte - Tiergeschichten.
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Hallo liebe Tierfreunde, Helfer, Unterstützer....
wir haben zwar unser Eingänge und Ausgaben für jeden öffentlich
einsehbar unter Gelspenden, möchten aber hier trotzdem noch mal einen Gesamtüberblick über die Ein- und Ausgaben für das Jahr 2007 geben.
Einnahmen gesamt: 4140,90 €
Davon:
Patengelder 1025 €
Partnerprogramm, Flohmarkt, so. 845,90
Schutzgebühren 1260 €
Soforthilfe Canalba 1010 €
Ausgaben gesamt: 3179,54 €
Davon:
Gebühren Konto/Zerg 128,62 €
TA 780,31 €
Flugticket Türkei 205,61 €
Nilgün 1035 €
Canalba 1030 €
Wir bedanken uns ganz herzlich für Eure Unterstützung.
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Daisy ist wieder vermittelt und gestern in ihr neues Zuhause zu sehr netten, sportlichen Leuten umgezogen. Wir sind sicher, daß sie nun ein Plätzchen für immer gefunden hat und wünschen ihr für das weitere Leben alles Gute.
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Leider kommt unsere Daisy aus der Vermittlung zurück und ist wieder auf der Suche nach einem schönen Zuhause. Eine Pflegestelle wäre vorerst auch geeignet für sie.
Es liegt nicht an Daisy, sondern am dortigen Hundekumpel. Er kommt einfach nicht damit zurecht, nicht mehr Einzelhund sein zu dürfen.
Wer gibt der lieben Daisy eine Chance?
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Wir freuen uns natürlich immer, etwas von unseren ehemaligen Schützlingen zu hören.
Umso mehr natürlich, daß alles gut klappt. Heute haben wir neue Fotos von Trixie (ehemals Bagira) bekommen.
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Ein Jahr neigt sich wieder einmal dem Ende zu, Weihnachten steht bereits vor der Tür.
Wir möchten Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.
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Leyla hat eine sehr lange Zeit in ihrer Pflegestelle verbracht und keiner schien sich für die Kleine zu interessieren.
Nun hat Leyla endlich ein schönes, neues Zuhause gefunden und wir wünsche ihr alles Gute.
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Es ist der 16.11.2007 21:00 Uhr
Muss mich noch kurz verabschieden und dann raus. Sche.... es schneit. Gott sei dank nur die ersten 30 km. Gegen 23:15 bin ich am Airport Köln Bonn. Die Box, die ich noch in Empfang nehmen sollte, ist auch da, plus 6 Kilo Welpenfutter. Somit summiert sich das Übergewicht beim Gepäck auf ca. 12 - 15 Kilo. Ausgebucht ist die Maschine nicht, deshalb sieht man das mit dem Gewicht wohl nicht so genau. Ich habe eine ganze Sitzreihe für mich allein. Was auch gut ist bei der Thrombosebestuhlung.
Der Flug ist pünktlich und komplikationslos. Gegen 7 Uhr Ortszeit komme ich aus dem Flughafengebäude. Ein gewohnt freundlicher Empfang von Mustafa. Dann der erste Schock. Die Box passt nur zerlegt ins Auto. Wo soll denn da der Hund hin. Na ja, das Rätsel muss wohl später gelöst werden. Zumindest sind die Wetterdaten gut, für den Tag. Es sind 13° C und es bleiben tagsüber 21°C. Gegen 8 Uhr sind wir dann bei Karsilayans zu Hause.
Bin gespannt wie sich die Besatzung geändert hat. Und sie hat.
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News vom 07.11.2007 -
unsere Spendensammlung "Canalba" ist beendet
Wir von den
Schattenhunden haben heute die Beendigung unserer "Flut-Hilfsaktion-Canalba"
beschlossen.
Diese war von Beginn an als eine Nothilfe zur Beseitigung der
schlimmsten und am dringensten zu beseitigenden Schäden im Tierheim ausgelegt.
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Unsere Daisy hat ein superschönes Zuhause bei sehr tierlieben Menschen gefunden. Sie hat dort sogar einen tollen Freund, den Rüden Happy, mit dem sie wunderbar spielen und toben kann, sodaß keine Langeweile aufkommt.
Wir wünschen ihr alles Gute für ihr weiteres Leben.
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Spendenaufruf für die Tierauffangstation Canalba"
Der kleine Fluss, der neben dem Hundeheim Canalba entlang läuft, ist
auf Grund der schweren Regenfälle der letzten Tage seit Samstag
(06.10.) stark angeschwollen und flussabwärts vom Tierheim über die
Ufer getreten. Die Ebene, in der die Station liegt, ist daraufhin durch
das zurückfließende Wasser komplett überschwemmt worden und glich in
den letzten Tagen einem Meer. Das Canalba-Gelände
selbst ist von einer knapp meterhohen Mauer umschlossen, in der
sich aber Abflüsse befinden, um normalerweise den Regen auf die
umliegenden Felder zu entwässern. Durch diese Mauerdurchbrüche ist die
Flut dann von allen Seiten ins Heim hineingedrückt.
Kein Fleck des Geländes ist vom Hochwasser verschont geblieben,
auch viele Gebäude sind voll Wasser gelaufen. Die Hunde haben Zuflucht
auf den Hütten gesucht, in den Hütten selbst stand meist das Wasser.
Die Tierauffangstation braucht dringend Hilfe. Näheres unter Projekte "Canalba"
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Humphrey hat endlich ein ganz tolles, neues Heim gefunden. Wir freuen uns riesig für diesen lieben Kater und wünschen ihm alle Gute.
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Flohmarktstand der Schattenhunde
am Samstag, 19. August 2007 in Herford auf dem Hökerfest
Verkauft wurden: Bücher, Geschirr, Bilder, Tierartikel, Kuscheltiere, Kleidung, Schmuck, Elektroartikel, Nippes......
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Vom Meeri-Nachwuchs sind nun alle Schweinchen vermittelt und haben ein schönes Zuhause gefunden.
Dusty wird nicht mehr vermittelt. Er darf in seiner Pflegefamilie bleiben. Wir freuen uns sehr für den liebenswerten Opi und wünschen ihm noch einen schönen Lebensabend. Allerdings wird noch ein Pate für ihn gesucht!
Hulk aus Spanien hat es geschafft und einen tollen Platz bei Menschen gefunden, die sich bestens mit "Handicap-Hunden" auskennen!
Schröder hat endlich auch ein neues Zuhause gefunden.
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Notfall - dringend Pflegestelle gesucht !
Wir sind um Hilfe gebeten worden wegen Unterbringung dieser Hündin.

Dringend Einzelpflegeplatz für 1 /12 Jahre alte Hündin aus der Türkei
gesucht. Anne ist von ihrem Wesen sehr anhänglich und verschmust. Sie
spielt sehr gerne und ist auch überaus übermütig.
Update 21.9.07 - Anne hat ein tolles Zuhause gefunden. Wir freuen uns sehr für die Hündin und wünschen ihr alles Gute.
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Flohmarktstand der Schattenhunde
am Samstag, 9. Juni 2007 in Minden an der Kampahalle
Verkauft wurden: Bücher, Geschirr, Bilder, Tierartikel, Kuscheltiere, Kleidung, Schmuck, Elektroartikel, Nippes......
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Matti , der Breton Epaneul Rüde vom Verein Menschen für Tiere hat nun endlich ein Zuhause gefunden. Wir freuen uns für ihn und wünschen ihm alles Gute.
Auch Elena hat nun endlich ein Zuhause gefunden.
Tequila , das Not-Meerschweinchen von Manuela's Meeri-Nothilfe konnte heute auch in ein neues Heim umziehen. Sie wird dort mit einem kastrierten Böckchen zusammenleben und wir freuen uns riesig für sie. Auch die sechs Meeri-Jungtiere sind alle reserviert. Wir drücken noch die Daumen, daß sie dann alle in zwei Wochen wie geplant in ihr neues Heim wechseln dürfen.
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Capper steht für sechs junge Meeris , die ein Zuhause suchen.
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Ein traumhaftes Happy-End, das motiviert! Wenn man als Tierschützer diese Fotos sieht weiß man, die ganze Mühe, der ganze Kampf gegen Windmühlen lohnt sich doch.
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Alles neu macht der Mai 2007: Da unsere alte Homepage aus allen Nähten platzte und so langsam aber sicher auch die Übersichtlichkeit verloren ging, haben wir nun umgebaut bzw. eine völlig neue Homepage 
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Auch unsere Nala ist super untergebracht. Und wie man sieht macht sie es sich mit der Dackeldame Temy im neuen Heim so richtig gemütlich.
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Auch Mira hat nun eine ganz tolle Familie gefunden und heißt nun Luna. 
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Juhu, Bagira hat ein tolles, neues Zuhause gefunden. Zuerst hatten wir ja etwas Bedenken die Schwestern zu trennen, aber beide haben die Trennung gut verkraftet und Bagira fühlt sich sehr wohl in ihrem neuen Heim. Sie heißt nun übrigens Trixie.
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Gert hat uns aus Yenifoca/Foca wieder sehr viel Neues mitgebracht.
Den ganzen Bericht könnt Ihr im Forum nachlesen .
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