Besuch von Gert in Foca Yenifoca Drucken
Freitag, 30. November 2007
Es ist der 16.11.2007 21:00 Uhr

Muss mich noch kurz verabschieden und dann raus. Sche.... es schneit. Gott sei dank nur die ersten 30 km. Gegen 23:15 bin ich am Airport Köln Bonn. Die Box, die ich noch in Empfang nehmen sollte, ist auch da, plus 6 Kilo Welpenfutter. Somit summiert sich das Übergewicht beim Gepäck auf ca. 12 - 15 Kilo. Ausgebucht ist die Maschine nicht, deshalb sieht man das mit dem Gewicht wohl nicht so genau. Ich habe eine ganze Sitzreihe für mich allein. Was auch gut ist bei der Thrombosebestuhlung.
Der Flug ist pünktlich und komplikationslos. Gegen 7 Uhr Ortszeit komme ich aus dem Flughafengebäude. Ein gewohnt freundlicher Empfang von Mustafa. Dann der erste Schock. Die Box passt nur zerlegt ins Auto. Wo soll denn da der Hund hin. Na ja, das Rätsel muss wohl später gelöst werden. Zumindest sind die Wetterdaten gut, für den Tag. Es sind 13° C und es bleiben tagsüber 21°C. Gegen 8 Uhr sind wir dann bei Karsilayans zu Hause.

Bin gespannt wie sich die Besatzung geändert hat. Und sie hat. Da ist Kurt (türk. Wolf) ein 8 Monate alter Schäferhundmix mit leicht kupiertem Schwanz. Er ist per Wurfpost eingezogen. Will heißen er wurde als Welpe über den Zaun geworfen. Er ist ein super lieber Schmuser. Der sogar kommt wenn man ihn ruft und auch draußen nie weit ausbüxt. Obwohl er wohl auch gekommen wäre wenn ich "Toilettentür" gerufen hätte. Neuzugang Lisa, etwa gleich groß und gleich alt. Auch sie läuft nie weiter weg. Sie übertreibt es schon mal beim Spielen und wenn dann Antworten kommen schreit sie, als wenn sie mit dem Hintern auf einer heißen Herdplatte sitzt.

Karam ist immer noch so vorsichtig bei Neuankömmlingen und kann es nicht lassen mich anzugrummeln. Und Tati ist auch immer noch ein großer Tölpel, der es nicht unterlassen konnte mich zu kneifen. Zum Glück hat sich das wieder begeben. Alle andere waren wie gehabt.

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Schlafen lohnt sich jetzt nicht mehr so richtig. Also sind wir dann nach dem Frühstück losgefahren. Es musste noch eine Mitarbeiterin des Tierheims mitgenommen werden und die Präsidentin des Vereins. Dann ging es zu einem Anwesen, wo ich glaube das dort der Chaosgedanke geboren wurde. Es wurde ein Name geschrieen aber es war niemand anwesend auf dem gepflegten Anwesen. Es ging weiter zu einem Grundstück mit ein paar alten Schuppen und einem Gehege. Dort waren ausgediente Esel, Hunde und Pferde untergebracht. Auch die Chaosanwohnerin war dort. Ihr gehört dieses wirklich wertvolle Grundstück. Wertvoll deshalb, weil es erstens Meeresblick hat und zum Zweiten ganz alten Olivenbestand. Die Besitzerin sah noch schlimmer aus als ihre Esel. Sie lief mit offenen Schlappen, ohne Socken im Pferdemist rum. Entsprechend sahen diese Füße aus. Auch die Haarbürste war wohl schon für den Unterhalt der Tiere drauf gegangen. Ich dachte es haut mich um als Nilgün mir erklärte das diese Frau Maschinenbauingenieurin ist. Sie, die Ingenieurin, hat mir dann auf englisch klar gemacht das sie dort einen Gnadenhof für alte Tiere aufmachen wollte, hauptsächlich Pferde und Esel, und auf Hilfe hoffe. Sie war auch wieder so eine positiv Bekloppte. Wenig später erzählte sie das ganz in der Nähe ein Esel liegt, den ein junger Mann tot geschlagen hat. Alle Mann ins Auto und los. An einem kleinen Haus Stopp. Und tatsächlich, rechts neben dem Haus, keine 2 Meter unter dem Fenster, lag das krepierte Tier. Das geschlossene linke Auge, der Ohrenansatz und beide vorderen Knie waren blutig geschlagen. Ich habe hier ja jetzt schon einiges gesehen, aber bei dem Anblick habe ich kurz über Schussw....gebrauch nachgedacht. Ich will's nicht ausschreiben, ihr wisst ja, Big Brother Schäuble hat seine Augen und Ohren überall. Gewundert hat mich das wir nicht von den Hausbewohnern vertrieben wurden und ich in Ruhe (soweit das bei so einem Anblick geht) fotografieren konnte. Mit einem Knüppel umgehen konnten die ja ganz augenscheinlich. Mir steht jetzt noch etwas Pipi in den Augen. Yildiz Dinc, die Ingenieurin, hat diese Tortour zumindest akustisch mitbekommen. Sie hat früher in hohen Staatsdiensten gearbeitet und stammt aus einer Familie, die im Militär auch nicht gerade unbekannt ist. Jetzt wohnt sie in einer Bude die nicht einmal Fenster hat.

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Nach dieser Stippvisite ging es dann ins Tierheim Foca. Es ist erschreckend zu sehen, dass das Brot einfach im Gang gelagert wird. Nur mit ein paar Planen abgedeckt. Ich dachte es waren Rosinen im Brot, aber es waren Fliegen. So viele habe ich sonst nur auf Kadavern gesehen. Das Brot wird auch nicht wie bei Berrin aufgekocht, sondern nur eingeweicht. Ob man alles Schimmelige aussortiert bekommt halte ich für unwahrscheinlich. In der Krankenstation befand sich unter anderem ein Hund der am Vortag ziemlich heftig gebissen wurde. Außerdem war dort noch so ein Dackel-Kangalmix. Ein kleines Biest, zumindest was andere Hunde angeht. Zu Menschen ist er sehr lieb. Sollt wohl eher Einzelhund sein. Wir waren noch nicht ganz aus der Tür, da hat er den verletzten Hund samt Decke vom Tisch geholt. Es blieb nichts anderes übrig als den Hund ins Auto zu packen und zum Tierarzt Riffart zu bringen. Wieder 30 km Spazierfahrt. Hier kostet der Liter Benzin übrigens ungefähr 1,80 €. Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, würde ich es nicht glauben. Natürlich war Markttag, dann kann man nämlich nicht beim Tierarzt parken. Darum durfte ich den Hund über den Markt tragen. Einige Passanten schauten schon etwas fragend drein. Der Hund musste dort bleiben.

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Zur Fütterung ihrer eigenen Hunde bin ich nicht mitgefahren, war einfach kaputt. Nebenbei beim Mittagessen um 20:00 Uhr habe ich erfahren, dass es im Haus noch einen Hund gibt. Er hat sich selbst in dem Verschlag wo der zentrale Kohleofen drin steht einquartiert. Auch dem hat man eine ziemliche Kopfwunde mit Knüppel oder Stein zugefügt.
Gegen 21:00 Uhr habe ich mich in meine Gemächer zurückgezogen um gegen 3 Uhr von meinem Kehlkopf geweckt zu werden. Es war ein Gefühl als wenn Kehlkopf und Brustbein meinen Körper verlassen wollten.

Der 2. Tag
Kurz vor 7 bin ich dann aufgestanden. Es hat gewittert und geregnet wie aus Eimern. Trotzdem ging es wieder nach Foca. Da muss ich noch was vom Vortag erwähnen. Nilgün ist ausgetickt, weil die Wasserbehälter so sauig waren. Das sprichwörtliche HB-Männchen war dagegen eine Person in einer Entspannungstherapie. Blutdruck und Puls waren sicher jenseits der 200 und ihren Kopf hätte sie als Leuchtreklame in ein Schaufenster stellen können. Die Mitarbeiter (es sind 4) fragten nach einer Gasflasche um Tee zu kochen. Nilgün wollte das aber nur machen, wenn sie das Wasser für den ersten Tee aus den Näpfen der Hunde nehmen. Sie haben sich dann irgendwo her ein Cola besorgt. So habe ich diesen kleinen "Stoppelhopser" noch nie explodieren sehen. Es fehlt dort wie immer an allem. Es gibt sehr viele Welpen. 3 Würfe in den letzten 2 Tagen. Heute mussten wir dann schon etwas eher fahren da meine Knie ein wenig wackeln. Auf der Heimfahrt hatte sie mir dann erzählt, dass der Esel wohl an einen Straßenrand gezerrt wurde, damit die Hunde ihn entsorgen. Wir sollten ihn noch mal fotografieren, leider war der erste Satz Batterien ins Nirwana gewandert und Ersatz hatte ich im Haus. Jetzt liege ich auf dem Bett und versuche einen Gesundheitsschlaf zu halten.

Ich habe mich doch noch zusammengerafft und bin mit in Nilgüns Asyl gefahren. Dort sind auch die beiden Tiere, die ich mit nach Deutschland nehmen soll. Der eine hatte das linke Vorderbein mehrfach gebrochen. Es war dann mit irgendwelchen Metallteilen fixiert worden. Jetzt spreizt er zwar das Bein etwas seitlich ab, zu behindern scheint es ihn aber nicht. Er ist ein ganz fröhlicher Bär. Hund Nummer 2 ist ein wenig schüchtern, wenn man ihm etwas Zeit lässt kommt er ganz vorsichtig näher. Soviel für heute von den Tieren.
Eine türkische Suppe mit viel Pfeffer soll mir auf die Sprünge helfen. Zumindest machen meine Schweißdrüsen Akkord. Meine Nase fängt an zu laufen, was ich jetzt mal positiv empfinde.
21:35 Uhr,es wird ruhig im Haus, alles liegt auf dem Schlafplatz.

Der 3. Tag
Mein Flüssigkeitsverlust durch das nächtliche Schwitzen muss im Bereich von mehreren Litern gelegen haben, was aber mein Wohlbefinden gefördert hat. Es regnet immer noch wie verrückt. Wir fahren wieder nach Foca. Mit ein paar üblichen Umwegen zum Tischler wegen neuer Hütten, zum Schmied wegen neuer Gehegetüren, zum Wasserhändler, weil der wieder nicht geliefert hat. Dann die Mitarbeiterin abholen, der Präsidentin die ausgedruckten Bilder vom erschlagenen Esel bringen. Diese Person besitzt weder Internet noch Auto, ist also sehr flexibel. Im Heim habe ich dann versucht einem Mitarbeiter bei Reparaturen an dem Maschendraht der Zwinger zu helfen. In dem Zwinger befand sich ein nicht sehr großer Hund, der nicht von mir ablassen konnte. Wenn wir am Boden arbeiteten lutschte er mir im Ohr herum oder im Gesicht. Wie gesagt, er war nicht sehr groß aber sprunggewaltig. Er ist mir volle Kanne mit dem Kopf unter die Nase gesprungen. So ähnlich muss sich Rocky Balboa in der 2. Runde gefühlt haben. Ein paar Kontrollgriffe zeigten, das Nasenbein war heil.

Während dieser Arbeiten konnte ich beobachten das manche Hunde die lose vor den Zwingern herum liefen, die Tiere in den Zwingern nervten, so dass eine wilde Kläfferei einsetzte, die sich immer höher schaukelte. Und dann plötzlich griffen die Zwingerinsassen, wohl als Ersatzreaktion oder Überschussreaktion, die Schwächsten in den Zwingern an. Nicht in allen Zwingern, aber doch in mehreren. Am schlimmsten im Zwinger mir gegenüber. Trotz eingreifen der Mitarbeiter hatten sie schon einen Hund erwischt. Er blutete am rechten Oberschenkel. Zu allem Überfluss sitzen in diesem Behältnis nur Hunde die nicht zur Hand kommen. Der Hund musste also mit der Schlinge gefangen werden. Er bekam Medikamente gespritzt. Es stellte sich aber sofort ein dickes Ei dort unter der Haut ein. Es ist dann noch ein anderer in dem Zwinger aufgefallen, der am linken Vorderbein innen eine ganz tiefe und auch großflächige Wunde hatte. Das Spiel mit der Schlinge wiederholte sich also. Auch das Tier wurde versorgt. Dann war wirklich mal Zeit für eine Tasse Tee (nicht aus dem Hundenapf).
Wir waren gerade wieder mit dem Draht am hantieren als Nilgün aufgeregt ankam. Das Opfer Nummer 1 blutete stark. Wieder die Schlinge, Beißkorb um und schnell ein Halsband um den Hals.
Der Hund und Gert auf Nilgüns Rückbank, mit der rechten Hand den Hund am Halsband halten, mit der linken eine Wattepaket als Druckverband auf die Wunde drücken. Es war für mich eher ein liegen als ein sitzen. Das Tier wurde ruhiger, es legte sich auf meine linke Hand was meinen Kraftaufwand doch etwas reduziert. Wer schon mal versucht hat, längere Zeit mit ausgestrecktem Arm zu drücken, weiß wovon ich rede. Plötzlich kam wieder Leben in den Hund, er musste kotzen. Eine grüne, schleimige Masse in nicht unerheblicher Menge ergoss sich auf dem Sitzschoner. Um mich zu schützen habe ich mit der Sitzschutzfolie einen wannenartigen Rand zu mir hochgezogen. Aber wohl nicht hoch genug. Langsam aber sicher versuchte das etwa 30°C warme Gemisch die Durchlässigkeit meiner Jeans zu testen. Die Jeans und damit meine linke Pobacke hatten verloren. Dann endlich beim Arzt. Nachdem ich den Hund aus dem Auto gehoben hab, entlud sich aus dem Ei schwallartig eine große Menge Blut. Der größte Teil auf den Boden der Rest auf meine Jacke und beide Oberschenkel. Nu war's auch egal. Der Hund auf den Tisch, ein paar Spritzen und er entspannte sich. Aber wohl auch sein Schließmuskel. Der hat eine Marke dahin geschmissen, dass es einen Belag auf der Zunge gab. Mit gleichzeitigem Kraulen und Halten am Halsband versuchte ich ihn zu beruhigen. In dem nahm Riffart auch schon eine Schere und öffnete das Ei zum Teil. Ruck zuck war sein gesamter Finger in dem Loch verschwunden und ich stand da wie OP-Schwester Gisela. Dann Mull in die Wunde und eine lange Pinzette. Er konnte das Feld vom unteren Teil des Oberschenkels bis hinauf zur Wirbelsäule erforschen. Eine riesen Tasche durch einen Riss im unteren Gewebe. Es war sicher fast so groß wie meine beiden Hände. Von unseren Standard Mullkompressen hätten sicher weit mehr als 5 Stück rein gepasst. Mit Mull aufgefüllt, wurde die Wunde wieder vernäht. Der Hund musste natürlich da bleiben. Zum Glück ging es dem Patienten von Tag 1 wieder besser. Der Tierarzt hatte sonst nämlich keine Aufbewahrungsmöglichkeit für den neuen Patienten, als die Box die wir 2 Tage vorher mitgebracht hatten. Zum besseren Verständnis, der Behandlungsraum ist mit ca. 5 m² und der Nebenraum mit 2 m² sicher eher hoch geschätzt. So sind wir dann mit besudelter Hose und Patient 1 zurück zum Tierheim. Wobei ich gespannt bin was aus dem kleinen Kerl wird, denn wie Nilgün sagt ist auch das ein "kleines Biest" zu anderen Hunden und legt sich mit jedem an.

Gerade diese Problematik zeigt ein weiteres riesiges Manko in diesem Tierheim an. Es gibt zur Zeit nicht einen einzigen Quadratmeter wo man einen Hund isolieren kann, ganz gleich ob wegen Aggressivität oder aus gesundheitlichen Gründen. Es gibt keinerlei Möglichkeit Neuankömmlinge gesondert unterzubringen. Von einer Quarantänestation kann man nur träumen. Ich habe mit eigenen Augen gesehen wie Hunde auf das von Fliegen starrende Brot gepinkelt und auf die Abdeckplanen gekackt haben. Es fehlt dringend an hygienischen Lagermöglichkeiten für das Futter. Wie es jetzt gehalten wird, ist es meiner Meinung nach untragbar. Die Mitarbeiter sitzen da und brechen das Brot mit den Händen auseinander und pulen die schimmeligen Ecken ab. Soweit man Schimmel sehen kann, was ja gerade bei weißem Schimmel nicht so einfach ist. Und bei diesen hunderttausenden von Fliegen braucht man sich über Wundinfektionen auch nicht zu wundern. Auch das Personal wäre vielleicht motivierter, wenn es einen Aufenthaltsraum hätte. Den Toilettengang erledigt man sowieso am besten in den Büschen. Die Tiere wären sicher stressfreier, wenn zwischen den Zwingern bis zur halben Höhe Trennwände wären. Denn viele Tiere gehen sich ständig durch das Gitter an, das fiele dann weg. Ein weiterer Vorteil, sie hätten noch etwas mehr Schattenfläche.
Noch ein riesen Manko besteht darin, dass sich eine Person um alle Belange des Heims kümmern muss. Ob logistische oder direkt die Tiere angehende Dinge. Es geht nicht an, dass man ständig mit dem Privatfahrzeug zum Tierarzt fahren muss (er selber hat zur Zeit keinen Führerschein). Bei dieser Anzahl von Tieren muss ein Tierarzt mehrfach in der Woche im Heim tätig sein. Es kann auch nicht sein, wie heute per Telefon heraus kam, dass die Gemeinde Yenifoca ihre Rechnung beim Fleischlieferanten schon 3 Monate nicht mehr gezahlt hat und auch die von den Gemeinden zugesagten Wasserlieferungen teilweise ausbleiben oder erst nach etlichen Telefonaten erfolgen. Ich meine das dort so eine Einzelperson verbrannt wird. Gerade bei den Gemeinden weiß man wohl nicht immer so genau wo der Zug hinführen soll.
Aber gerade diese Gemeinden ballern das Tierheim mit Hunden voll. Dort sind sie wenigstens aus dem Blickfeld.
21:45 Ortszeit, ich leg mich ins Bett.

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Dringend Hilfe für Dr.Mabuse
Border Collie-Mischling Dr. Mabuse (ehemals Chiquito) hatte Glück im Unglück.

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Eigentlich sollte er wegen einem Oberschenkelbruch am Hinterlauf eingeschläfert werden. Er wurde dann jedoch auf Mallorca operiert und hat ein tolles, neues Zuhause in Deutschland gefunden.

Leider hat sich in Deutschland herausgestellt das sich der Nagel verschoben hat und Dr. Mabuse musste nochmal operiert werden. In der 2. sehr aufwendigen Operationen wurden Platten und Schrauben eingesetzt. Die Familie kümmert sich aufopferungsvoll um den lieben Kerl. Die hohen finanziellen Kosten mit bisher EUR 2500 der OP, weitere Kosten für medizinische Maßnahmen werden folgen, stellen jedoch ein großes Problem dar, mit dem die Familie überfordert ist.

Eurodog hat deshalb einen

>> Spendenaufruf <<

ins Leben gerufen. Auch wir wollen uns beteiligen und Dr. Mabuse helfen, damit er bald wieder ganz gesund ist und sein Leben genießen kann.

Selbstverständlich können Sie auch auf das Konto der Schattenhunde überweisen. Verwendungszweck OP Dr. Mabuse.

Kontoinhaber: Tanja Dorgeloh
Konto-Nr. 28 61 268
BLZ 490 700 24
Deutsche Bank

Wir werden die Spenden direkt an die Halterin des Hundes weiterleiten. Unsere Spendenein- und Ausgänge sind auf unserer Seite Geldspenden einsehbar.

Bitte helfen auch Sie dabei!

05.08.2010 Ankunft in Deutschland

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Zustand des Beines am 08.08.2010
 
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Röntgenaufnahme 08.08.2010 mit dem Nagel, der auf Mallorca eingesetzt wurde.

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2. OP - Zustand nach korrekter operativer Versorgung am 18.08.2010 in Deutschland.

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Fotos vom 25.08.2010

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Wir tragen schwarz
"Wir tragen schwarz, solange das Öl fließt!"

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Die Ölkatastrophe im Golf von Mexico nimmt immer größere Ausmaße an. Jeden
Tag fließen Unmengen von Öl ins Meer und bedrohen weiter das Ökosystem.
Diese Katastrophe kann mit keinem Geld der Welt wieder gutgemacht werden.
Lebensräume werden zerstört und Tiere sterben qualvoll.
Um unsere Trauer und Verzweiflung sichtbar zu machen, schließen wir uns
der Gemeinschaftsaktion von Initiative Schule und Tierschutz, Schüler für
Tiere E.V.
und Bildungsinitiative Achtung Mitwelt an.

Die  Schleife darf zur Teilnahme an der Aktion gerne mitgenommen werden.
 
Färöer-Inseln Grindwale
Wir hatten bereits am 11.6.2010 einen Artikel zu diesem Thema unter News
gestellt. Nun waren die zwei Aktivisten Jürgen Ortmüller und Andreas
Morlok vor Ort auf den Inseln.

Deutsche "Undercover-Angler" verhindern weiteres Blutbad auf den
Färöer-Inseln

Hagen (ots) - Sobald vor den nordatlantischen Färöer-Inseln Grindwale
gesichtet werden, regt sich bei vielen der rund 48.000 Einwohner der
Jagdtrieb. Mit Booten werden die Walschulen zur nächstgelegenen
offiziellen Fangbucht getrieben. Dort warten im seichten Wasser schon die
Häscher und stürzen sich in einem wahren Blutrausch mit Haken und Messern
auf die wehrlosen Tiere und massakrieren sie. Zwei Tierschützer aus
Deutschland haben dem Gemetzel jetzt vorübergehend ein Ende gesetzt.

Mit einer Angelausrüstung wagten sich die Walschützer Jürgen Ortmüller
(56/Steuerberater) und Andreas Morlok (44/Buchautor u.
Unternehmensberater) auf die Inselgruppe und wurden als Gleichgesinnte
angesehen. Bei der Regierung der Färöer-Inseln übergaben sie eine Petition
ihrer Organisationen "Wal- und Delfinschutz-Forum" (WDSF) und "ProWal" mit
fast 60.000 Unterschriften gegen das Walschlachten.

Die vermeintliche Angelmission sollte aber auch dem direkten Schutz der
Wale dienen. Unauffällig charterten die Tierschützer ein Schnellboot, um
vor der Inselgruppe elektroakkustische Pinger mit Orcawalgeräuschen im
offenen Meer zu versenken. Grindwale meiden die Begegnung mit Orcawalen,
weil sie deren Angriffe fürchten. Nachdem seit Juni fast 700 Grindwale bei
sieben "Grinds" getötet wurden, gab es seit der Walschützeraktion Anfang
August keine einzige Walsichtung und Schlachtung mehr an der Ostküste der
Färöer.

Die Waljäger erzählten den beiden Undercover-Anglern stolz und
bereitwillig über ihre Beutezüge. In zwei Orten sei es im Juli zum Eklat
gekommen, als Grindwalschulen mit mehreren hundert Tieren in
10x20-Meter-Buchten gepfercht wurden und das Leiden der teilweise
trächtigen Tiere bis zum nächsten Morgen andauerte.

Die Pseudo-Angler hätten von den Waljägern und in Restaurants frisches
Grindwalfleisch kaufen können, obwohl der Walfang angeblich nur der
eigenen Nahrungsbeschaffung dient und kein kommerzieller Handel zulässig
ist.

Gegenüber dem EU-Mutterland Dänemark fordern die beiden Tierschützer eine
Mitverantwortung für den Nicht-EU-Tochterstaat der Färöer-Inseln ein.
Sämtliches dokumentiertes Beweismaterial soll nun der dänischen Regierung
vorgelegt werden, um ein Walfangverbot zu erreichen.

Pressekontakt:

J.Ortmüller: 01512 4030 952
http://www.wdsf.eu/
 
Urlaub Türkei
PETA_Tuerkei_250.jpgVerzichten Sie auf einen Urlaub in der Türkei!

Nach wie vor kümmern sich die Gemeinden unzureichend oder gar nicht um die
Streuner des Landes. Das Tierschutzgesetz findet immer noch nicht die
Beachtung die es laut Gesetz haben sollte. Die Gemeinden, die vorbildlich
in Sachen Tierschutz handeln, sind die Ausnahme. Gerade während der
Urlaubszeit finden vermehrt Vergiftungen und
Einsammelungen(Säuberungsaktionen) der Tiere statt, damit das Urlaubsbild
für die Touristen gewahrt bleibt.

Drucken Sie bitte das Plakat von Peta aus und verbreiten Sie es. Schreiben
Sie den Tourismusminister Herrn Günay an

Sayin Ertugrul Günay
T.C. Kültür ve Turizm Bakanligi
Atatürk Bulvari No: 29
06050 Opera / Ankara
Türkei

und teilen Sie ihm mit, dass Sie die Türkei meiden werden, solange die
Tiere dort nicht im Sinne des Tierschutzgesetzes behandelt und geachtet
werden. Schicken Sie ihm das Plakat gleich mit.
 
Dänemark Protest
Keine Tötung nur aufgrund einer Rassezugehörigkeit!!
Helfen Sie den Welpen und Hunden ohne Besitzstand in Dänemark!!

daenemark_protest.jpg

Flyer-Download
 
Neue Einreisebestimmung ab 1.7.2010 für Dänemark
Ab 1. Juli 2010 ist die Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13
Hunderassen in/nach Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010
angeschafft werden:

1) Pitbull Terrier.
2) Tosa Inu.
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier.
4) Fila Brasileiro.
5) Dogo Argentino.
6) Amerikanische Bulldogge.
7) Boerboel.
8) Kangal.
9) Zentralasiatischer Ovtcharka.
10) Kaukasischer Ovtcharka.
11) Südrussischer Ovtcharka.
12) Tornjak.
13) Sarplaninac.

Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark
einführen.

Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen.

Weitere Infos beim

Dänisches Außenministerium , Dänische Botschaft Berlin
 
Igel mit Pfeil und Bogen getötet
Tierhasser haben in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) einen Igel mit Pfeil und Bogen getötet. Der Igel wurde von Passanten auf der Quellenstraße tot aufgefunden. Die Anwohner hörten den Igel in der Nacht im Todeskampf schreien. In der gleichen Nacht wurde auch noch ein Goldfasan erschossen und zwei Tage zuvor eine Ziege schwer verletzt. Sechs Bögen und mindestens 60 Pfeile wurden aus dem Bogenschützer Verein gestohlen, kurz danach gab es das erste Tieropfer.

Mit Pfeil und Bogen auf Tiere zu schießen ist mehr als grausam, die Tiere leiden oft noch lange, bevor sie an den Verletzungen sterben. Die Kriminalpolizei Mayen hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch PETA unterstützt die Fahndung mit einer Belohnung und hat für die Ermittlung des Täters 500 EUR ausgesetzt.

Haltet die Augen offen. Nur durch eine aufmerksame Bevölkerung ist es möglich solche Tierquäler zu fassen und zu bestrafen.
 
Tiertransporte nach Libyen
Gemäß einer Pressemittteilung des CSU Staatssekretärs Dr. Gerd Müller vom
3.7.2009 teilte dieser mit, Libyen eröffne den Markt für deutsche Rinder.
Veterinärdienste beider Länder haben entsprechende Vereinbarungen
unterzeichnet.

Ausgerechnet Deutschland, welches sich mit Nachdruck für die Abschaffung
der Exportzahlungen gegenüber der EU Kommission für Schlachtvieh in
Drittländer ausgesprochen hat, damit aus tierschutzgründen keine
finanziellen Anreize mehr für lange, die Tiere besonders belastende
Transporte in weit entfernte Länder gegeben sind, eröffnet erneut diesen
Markt, der aufgrund des Wegfalls von Subventionen fast schon zum Erliegen
kam!

Wir haben Herrn Dr. Gerd Müller von der CSU angeschrieben und um
Stellungnahme gebeten.

Sehr geehrter Herr Dr. Müller,

in einer Pressemitteilung vom 3.7.2009 haben Sie mitgeteilt, das Libyen
seinen Markt für deutsche Rinder öffnet. Weiter teilten Sie mit, dass die
Veterinärdienste beider Länder entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet
haben. Beinhaltet einer dieser Vereinbarung auch die Art des Tötens der
Tiere in Libyen und untersagt das betäubungslose Schächten? Wie sie
sicherlich wissen, werden gerade in den islamischen Ländern die Tiere
durch das rituale Schächten getötet.

Bereits 2006 hatten wir uns an Herrn Bundesminister Horst Seehofer gewandt
und auf die unwürdigen Transportbedingungen, die es bei Verbringung der
Tiere in Drittländer gibt, hingewiesen. Bundesminister Seehofer war
bereits damals der Auffassung, dass aus Tierschutzgründen
Schlachttiertransporte weiter reduziert werden und durch Fleischtransporte
ersetzt werden können. Da der Bundesregierung damals schon bekannt war,
dass gerade die gravierendsten tierschutzrelevanten Vorkommnisse, meist
auf dem Seetransport und in den Bestimmungsländern auftraten, hat sie sich
wiederholt und mit Nachdruck gegenüber der EU Kommission für eine
Abschaffung der Exporterstattung für Schlachtvieh in Drittländer
ausgesprochen, damit aus tierschutzgründen keine finanziellen Anreize mehr
für lange, die Tiere besonders belastende Transporte in weit entfernte
Länder gegeben werden. Auch Sie haben in Ihrer Rede im Bundestag am
15.2.2008 lange Transportwege mit Tierquälerei in Verbindung gebracht und
nun sind Sie ein Befürworter dessen? Der Ministerpräsident und CSU
Vorsitzende Herr Horst Seehofer schreibt auf seiner Internetseite „Die CSU
verhält sich vorbildlich“. Herr Dr. Müller, schließen Sie sich als CSU
Mitglied dem an und sprechen Sie sich gegen Tiertransporte in weit
entfernte Länder aus.

Einer Stellungnahme entgegensehend verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
Interessengemeinschaft Schattenhunde
 
Walfang Kompromiss
Der Kompromiss für den Walfang ist vom Tisch. Die IWC hat den Kompromiss
abgelehnt. Es wird keine Erlaubnis für den kommerziellen Walfang für die
Länder Japan, Island und Norwegen geben.

Presseinformationen von Pro Wildlife unter

http://www.prowildlife.de/PM23/06/10
 
Walfangverbot
Nun beginnt er, der Countdown und das Zittern um den Schutz der Wale.

Seit 25 Jahren gibt es ein kommerzielles Walfangverbot. Doch Länder wie
Japan, Norwegen und Island  halten sich nicht daran und nutzen
Schlupflöcher, um Wale zu bejagen.

Vom 21.6.- 25.6 wird nun auf der Internationalen Walfangkommission über
ein Kompromiss, den die IWC ausgearbeitet hat und der den Walfang für
diese Länder für 10 Jahre zulässt, entschieden. Als Gegenleistung soll
ein Walschutzgebiet im Südatlantik geschaffen werden – in einem Gebiet wo
gar keine Wale gejagt werden-.

Dieser Kompromiss ist ein Rückschritt! Wo liegen die Interessen des IWC,
denn dieser Kompromiss ist ein Desaster für die Wale? Ein Fortschritt kann
nur ein kompromissloses Verbot des Walfangs und dem Handel sein, etwas
anderes ist Verrat an den Tieren.

Uns bleibt im Moment nur Abzuwarten und zu hoffen, dass die Mehrheit der
Mitgliedsstaaten sich gegen diesen Kompromiss ausspricht und an einem
Walfangverbot festhält.

Ein Mitglied des Vereins Pro Wildlife, Frau Dr. Sandra Altherr, ist live
vor Ort in Agadir -Marokko- und berichtet über die Internationale
Walfangtagung. Zum IWC-Tagebuch

http://www.prowildlife.de/IWC_Tagebuch
 
Abschlachten Robben in Kanada
Das jährliche Abschlachten von Robben in Kanada ist für 2010 beendet.

Laut Peta blieben in diesem Jahr mehr als 80% der zum Abschlachten
"freigegebenen" Tiere verschont. Ein Grund dafür ist das EU weite
Importverbot für alle Produkte aus Robben, aber auch die anhaltenden
Proteste unserer allerseits, haben mit Sicherheit dazu beigetragen.
Da die kanadische Regierung weiterhin an dem Abschlachten von meistens
Robbenbabys festhält, dürfen die Proteste nicht verstummen.
Beteiligt Euch weiter an den Protesten und zeigt Kanada, das die Welt
nichts von solchen grausamen Profitmaßnahmen hält und fordert Kanada auf,
dieses Robbenabschlachten endlich zu stoppen.

Canadian Prime Minister, Stephen Harper
Office of the Prime Minister
80 Wellington St
Ottawa, ON K1A 0A2
Canada
 
Abschlachten von Grindwalen
Traditionen, immer öfter bekommt dieses Wort einen ekelhaften und
widerlichen Beigeschmack.

Menschen die sich im Blutrausch befinden und dabei singen und Freude
empfinden. Wo jeder sich fragt: Was soll das, wie kann man, wo ist die
Moral und Ethik? Sind das Barbaren und keine zivilisierte Menschen?

Auch auf den Färöer Inseln verteidigen die Menschen das Abschlachten von
Grindwalen als Tradition und Kultur. Es heißt die Färöer Bewohner töten
nicht aus kommerziellen Zwecken, sondern aus reiner Selbstversorgung, doch
Walfleisch wird auch dort in den Restaurants angeboten. Seit Ende 2008
raten die Gesundheitsbehörden, kein Fleisch von Grindwalen mehr zu
verzehren, da es aufgrund der hohen Konzentration an Giftstoffen nicht für
den menschlichen Verzehr geeignet ist.
2008 wurden auf den Inseln keine Wale getötet, 2009 und 2010 gab es wieder
Tötungen.
Um Mensch und Wale zu schützen, bitten wir Euch diese Petition zu
unterschreiben.

http://www.thepetitionsite.com/21/international-petition-to-end-the-consumption-of-whale-meat-in-the-faroe-islands

Weitere Informationen hier:

http://www.walschutzaktionen.de/226301.html
 
Tödliche Falle Auto
Jedes Jahr wiederholt es sich. Hund wird im Auto zurückgelassen und das
bei steigenden Temperaturen. Wenn es ganz schlimm kommt, stirbt das Tier
im Auto an Hitzschlag. Es reicht im Sommer auch nicht die Fenster ein
wenig aufzulassen. Die Temperatur steigt im Auto wie in einem Backofen und
das in kurzer Zeit.
Wir möchten Euch deshalb bitten, achtet zur warmen Jahreszeit auf Tiere im
Auto. Wenn ihr ein in Not geratenes Tier seht, ruft die Polizei. Versucht
Menschen im Vorfeld zu informieren, klärt sie auf und bei lern
resistenten, uneinsichtigen Menschen scheut Euch nicht diese wegen
Tierquälerei anzuzeigen.

Bei Tasso läuft die Aktion: "Hund im Backofen" auch 2010, dort könnt ihr
Plakate und Karten anfordern um zur Aufklärung beizutragen.

http://www.tasso.net/Tierschutz/Hund-im-Backofen
 
Saatkrähen
Die Ansiedlung mehrerer Saatkrähen, die ja bekanntlich gesellig sind und in Kolonien brüten, rufen oft Beschwerden nach sich und die Städte bemühen
sich dem "Problem" habhaft zu werden, was sich jedoch oft als müßig und kaum realisierbar herausstellt. So werden viele verschiedene Vergrämungsarten eingeleitet, die zwar eine Reduzierung bringen können, aber keine Vertreibung.

Saatkrähen und auch andere dieser Art sind sehr gelehrige und intelligente Tiere, die sich schnell an Veränderungen gewöhnen. So kommen einige Städte auf die Idee Knall- und Schussanlagen zu installieren, um somit evtl. die Vertreibung zu erreichen. Für die Knall- und Schussanlagen bedarf es allerdings einer Genehmigung der zuständigen Behörde, denn die Saatkrähen stehen unter Schutz.

Also habe ich bei der Behörde nachgefragt, ob eine solche Genehmigung vorliegt. Die Antwort die ich bekam, erstaunte mich, denn die Behörde wusste gar nichts von solchem Vorgang und wird nun ihrerseits nachfragen.

Es zeigt sich mal wieder, wir müssen viel öfter nachfragen und nachfassen!!

Ich werde berichten, wie es weiter geht….
 
Demo Mülheim
Der 4.10.2008 war ein Tag der Solidarität für die türkischen Streuner!
Menschen in 16 Staaten dieser Welt haben ihre Stimme den türkischen Tieren gegeben und sind für diese auf die Straßen gegangen.

World Rally for the türkish stray dogs!

Auch wir haben uns an einer Demo in Mülheim beteiligt.

Demo Mülheim

Näheres dazu findet Ihr unter Türkei Special.
 
Projekt Manuela
Manuela hat aus persönlichen Gründen die Pflegestation für Kleintiere leider aufgegeben.

Wir schliessen aus diesem Grund das Projekt ab und bedanken uns für die nette Zusammenarbeit.

Manu - alles Gute für Euch und Eure Tiere. Du hast tolle Arbeit für den Tierschutz geleistet.
 
Fotowettbewerb Tiere und Natur
Fotowettbewerb Tiere und Natur

Fotowettbewerb

Gesucht werden schöne Naturaufnahmen mit Tier

Bedingungen: Naturfotos mit Tier (alle Tiere sind erlaubt, Hund, Katze, Maus, Igel, Floh ...) und die Rechte an dem Foto müssen bei Euch liegen. Die Fotos müssen eine gute Qualität haben, sowie eine hohe Auflösung, denn aus den 12 schönsten Fotos wollen wir einen Kalender machen.
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Gewinner Fotowettbewerb
Die Abstimmung unseres Fotowettbewerbs ist beendet und die Gewinner stehen fest.

1. Platz kiwi


2. Platz elgkongen


3. Platz Ursula


Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich, wünschen viel Spaß mit den Gewinnen und bedanken uns bei allen Teilnehmern.

Es waren alles wirklich tolle Fotos und die Entscheidung sicher nicht leicht.

 
Meeri Infobroschüre
Unsere kleine Meerschweinchen Infobroschüre ist fertig und online.

Meerschweinchen Infobroschüre

Sie steht auf der Meeri Infoseite zum Download bereit.


 
Abstimmung Fotowettbewerb
Unser Fotowettbewerb ist nun zu Ende und es sind viele tolle Fotos zusammen gekommen. Wir danken allen Teilnehmern und wünschen viel Erfolg für die Abstimmung.

Es darf nun bis zum 15.05.2008 abgestimmt werden und hier

--- Abstimmung Fotowettbewerb ---

geht es zum Voting.
 
Futterglocken Bastelanleitung
Die ganzjährige Wildvogelfütterung war sehr lange umstritten. Inzwischen besagen jedoch umfangreiche Studien, daß die ganzjährige Fütterung der Wildvögel nützt und nicht schadet. Nähere Infos sind beim Naturschutzbund NABU und bei der Wildvogelhilfe zu finden.

Bastelanleitung für Futterglocken

futterglocke4.jpg
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Tiergeschichten
Wir suchen noch Autoren für unser neues Projekt"Tiergeschichten".


tiergeschichten

Wir möchten ein Buch erstellen, dessen Erlös natürlich dem Tierschutz zu Gute kommt.
Wahre Geschichten aus dem tierischen Alltag. Näheres dazu findet Ihr unter
Projekte - Tiergeschichten.
 
Einnahmen Ausgaben 2007
Hallo liebe Tierfreunde, Helfer, Unterstützer....

wir haben zwar unser Eingänge und Ausgaben für jeden öffentlich einsehbar unter Gelspenden, möchten aber hier trotzdem noch mal einen Gesamtüberblick über die Ein- und Ausgaben für das Jahr 2007 geben.

Einnahmen gesamt: 4140,90 €
Davon:
Patengelder 1025 €
Partnerprogramm, Flohmarkt, so. 845,90
Schutzgebühren 1260 €
Soforthilfe Canalba 1010 €

Ausgaben gesamt: 3179,54 €
Davon:
Gebühren Konto/Zerg 128,62 €
TA 780,31 €
Flugticket Türkei 205,61 €
Nilgün 1035 €
Canalba 1030 €

Wir bedanken uns ganz herzlich für Eure Unterstützung.
 
Daisy hat ein Zuhause
daisy_klein.jpg

Daisy ist wieder vermittelt und gestern in ihr neues Zuhause zu sehr netten, sportlichen Leuten umgezogen. Wir sind sicher, daß sie nun ein Plätzchen für immer gefunden hat und wünschen ihr für das weitere Leben alles Gute.
 
Daisy sucht wieder
Leider kommt unsere Daisy aus der Vermittlung zurück und ist wieder auf der Suche nach einem schönen Zuhause. Eine Pflegestelle wäre vorerst auch geeignet für sie.

Image

Es liegt nicht an Daisy, sondern am dortigen Hundekumpel. Er kommt einfach nicht damit zurecht, nicht mehr Einzelhund sein zu dürfen.

Wer gibt der lieben Daisy eine Chance?


 
Neues von Trixie
Wir freuen uns natürlich immer, etwas von unseren ehemaligen Schützlingen zu hören.

Umso mehr natürlich, daß alles gut klappt. Heute haben wir neue Fotos von Trixie (ehemals Bagira) bekommen.
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Frohe Weihnachten
Ein Jahr neigt sich wieder einmal dem Ende zu, Weihnachten steht bereits vor der Tür.

Wir möchten Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.
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Leyla vermittelt
Leyla hat eine sehr lange Zeit in ihrer Pflegestelle verbracht und keiner schien sich für die Kleine zu interessieren.

leyla_klein.jpg Nun hat Leyla endlich ein schönes, neues Zuhause gefunden und wir wünsche ihr alles Gute.
 
Besuch von Gert in Foca Yenifoca
Es ist der 16.11.2007 21:00 Uhr

Muss mich noch kurz verabschieden und dann raus. Sche.... es schneit. Gott sei dank nur die ersten 30 km. Gegen 23:15 bin ich am Airport Köln Bonn. Die Box, die ich noch in Empfang nehmen sollte, ist auch da, plus 6 Kilo Welpenfutter. Somit summiert sich das Übergewicht beim Gepäck auf ca. 12 - 15 Kilo. Ausgebucht ist die Maschine nicht, deshalb sieht man das mit dem Gewicht wohl nicht so genau. Ich habe eine ganze Sitzreihe für mich allein. Was auch gut ist bei der Thrombosebestuhlung.
Der Flug ist pünktlich und komplikationslos. Gegen 7 Uhr Ortszeit komme ich aus dem Flughafengebäude. Ein gewohnt freundlicher Empfang von Mustafa. Dann der erste Schock. Die Box passt nur zerlegt ins Auto. Wo soll denn da der Hund hin. Na ja, das Rätsel muss wohl später gelöst werden. Zumindest sind die Wetterdaten gut, für den Tag. Es sind 13° C und es bleiben tagsüber 21°C. Gegen 8 Uhr sind wir dann bei Karsilayans zu Hause.

Bin gespannt wie sich die Besatzung geändert hat. Und sie hat.
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Spendenaufruf Canalba beendet
News vom 07.11.2007 - unsere Spendensammlung "Canalba" ist beendet

Wir von den Schattenhunden haben heute die Beendigung unserer "Flut-Hilfsaktion-Canalba" beschlossen.
Diese war von Beginn an als eine Nothilfe zur Beseitigung der schlimmsten und am dringensten zu beseitigenden Schäden im Tierheim ausgelegt.

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Daisy ist vermittelt
Unsere Daisy daisy_klein.jpg hat ein superschönes Zuhause bei sehr tierlieben Menschen gefunden. Sie hat dort sogar einen tollen Freund, den Rüden Happy, mit dem sie wunderbar spielen und toben kann, sodaß keine Langeweile aufkommt.

Wir wünschen ihr alles Gute für ihr weiteres Leben.
 
Spendenaufruf Canalba
  Spendenaufruf für die Tierauffangstation Canalba"

Der kleine Fluss, der neben dem Hundeheim Canalba entlang läuft, ist auf Grund der schweren Regenfälle der letzten Tage seit Samstag (06.10.) stark angeschwollen und flussabwärts vom Tierheim über die Ufer getreten. Die Ebene, in der die Station liegt, ist daraufhin durch das zurückfließende Wasser komplett überschwemmt worden und glich in den letzten Tagen einem Meer. Das Canalba-Gelände
selbst ist von einer knapp meterhohen Mauer umschlossen, in der sich aber Abflüsse befinden, um normalerweise den Regen auf die umliegenden Felder zu entwässern. Durch diese Mauerdurchbrüche ist die Flut dann von allen Seiten ins Heim hineingedrückt.
Kein Fleck des Geländes ist vom Hochwasser verschont geblieben, auch viele Gebäude sind voll Wasser gelaufen. Die Hunde haben Zuflucht auf den Hütten gesucht, in den Hütten selbst stand meist das Wasser.

canalba_klein.jpg

Die Tierauffangstation braucht dringend Hilfe. Näheres unter Projekte "Canalba"


 
Humphrey ist vermittelt
humphrey_klein.jpgHumphrey hat endlich ein ganz tolles, neues Heim gefunden. Wir freuen uns riesig für diesen lieben Kater und wünschen ihm alle Gute.
 
Flohmarktstand Herford
flohmarkt2.jpg


Flohmarktstand der Schattenhunde
am Samstag, 19. August 2007 in Herford auf dem Hökerfest

Verkauft wurden: Bücher, Geschirr, Bilder, Tierartikel, Kuscheltiere, Kleidung, Schmuck, Elektroartikel, Nippes......
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August 2007 Vermittlungen
Vom Meeri-Nachwuchs  capper_klein.jpg sind nun alle Schweinchen vermittelt und haben ein schönes Zuhause gefunden.




dusty_klein.jpg Dusty wird nicht mehr vermittelt. Er darf in seiner Pflegefamilie bleiben. Wir freuen uns sehr für den liebenswerten Opi und wünschen ihm noch einen schönen Lebensabend. Allerdings wird noch ein Pate für ihn gesucht!


 hulk_klein.jpg Hulk aus Spanien hat es geschafft und einen tollen Platz bei Menschen gefunden, die sich bestens mit "Handicap-Hunden" auskennen! 


schroeder_klein.jpgSchröder hat endlich auch ein neues Zuhause gefunden.
 
Pflegestelle Anne
Notfall - dringend Pflegestelle gesucht !

Wir sind um Hilfe gebeten worden wegen Unterbringung dieser Hündin.

anne_klein.jpg

Dringend Einzelpflegeplatz für 1 /12 Jahre alte Hündin aus der Türkei gesucht. Anne ist von ihrem Wesen sehr anhänglich und verschmust. Sie spielt sehr gerne und ist auch überaus übermütig.

Update 21.9.07 - Anne hat ein tolles Zuhause gefunden. Wir freuen uns sehr für die Hündin und wünschen ihr alles Gute.
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09.06.2006 Flohmarkstand
 
flohmarktstand
Flohmarktstand der Schattenhunde
am Samstag, 9. Juni 2007 in Minden an der Kampahalle

Verkauft wurden: Bücher, Geschirr, Bilder, Tierartikel, Kuscheltiere, Kleidung, Schmuck, Elektroartikel, Nippes......


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26.05.07 Vermittlungen
Matti , der Breton Epaneul Rüde vom Verein Menschen für Tiere hat nun endlich ein Zuhause gefunden. Wir freuen uns für ihn und wünschen ihm alles Gute.

Auch Elena hat nun endlich ein Zuhause gefunden.

Tequila , das Not-Meerschweinchen von Manuela's Meeri-Nothilfe konnte heute auch in ein neues Heim umziehen. Sie wird dort mit einem kastrierten Böckchen zusammenleben und wir freuen uns riesig für sie. Auch die sechs Meeri-Jungtiere sind alle reserviert. Wir drücken noch die Daumen, daß sie dann alle in zwei Wochen wie geplant in ihr neues Heim wechseln dürfen.
 
17.05.2007 Zuhause gesucht fuer Meeri-Nachwuchs
Meerschweinchen Nachwuchs Capper steht für sechs junge Meeris , die ein Zuhause suchen.


 
09.05.2007 Pointer aus Foca
Pointer aus Tierheim Foca Ein traumhaftes Happy-End, das motiviert! Wenn man als Tierschützer diese Fotos sieht weiß man, die ganze Mühe, der ganze Kampf gegen Windmühlen lohnt sich doch.
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07.05.2007 Neue Schattenhunde Homepage
Alles neu macht der Mai 2007: Da unsere alte Homepage aus allen Nähten platzte und so langsam aber sicher auch die Übersichtlichkeit verloren ging, haben wir nun umgebaut bzw. eine völlig neue Homepage  Image


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28.04.2007 Nala hat eine tolle Stelle gefunden
Nala Auch unsere Nala ist super untergebracht. Und wie man sieht macht sie es sich mit der Dackeldame Temy im neuen Heim so richtig gemütlich.


 
23.04.2007 Mira ist vermittelt
Auch Mira hat nun eine ganz tolle Familie gefunden und heißt nun Luna. Mira


 
09.04.2007 Bagira ist vermittelt
Juhu, Bagira hat ein tolles, neues Zuhause gefunden. Zuerst hatten wir ja etwas Bedenken die Schwestern zu trennen, aber beide haben die Trennung gut verkraftet und Bagira fühlt sich sehr wohl in ihrem neuen Heim. Sie heißt nun übrigens Trixie.
 Bagira und Mira

 
23.02.2007 Neues aus Yenifoca/Foca
 Yenifoca  Gert hat uns aus Yenifoca/Foca wieder sehr viel Neues mitgebracht.
Den ganzen Bericht könnt Ihr im Forum nachlesen .

Yenifoca 

 
   
 
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