Igel Winterschlafplätze gesucht E-Mail
Mittwoch, 10. November 2010
igel_in_not.pngMit riesen Schritten geht es auf den Winter zu und die Wildtiere sehen einer harten Zeit entgegen. Normalerweise kommen die Tiere auch gut damit zurecht und ein gesunder Igel macht es sich nun in einem schönen Winterquartier gemütlich. Aber kranke oder zu kleine, schwache Igel würden den Winter nicht ohne menschliche Hilfe überstehen.

Die Igelstation Kornwestheim ist am Rand ihrer Möglichkeiten und auf der Suche nach Igelfreunden, die Igel-Schützlingen einen Winterschlafplatz bieten können.

Nähere Infos gibt die Igelstation Fam. Scholl gerne telefonisch Tel: 07154/3828 und hofft auf Unterstützung für die kleinen Igel-Schützlinge.
 
Dringend Hilfe für Dr.Mabuse E-Mail
Donnerstag, 2. September 2010
Border Collie-Mischling Dr. Mabuse (ehemals Chiquito) hatte Glück im Unglück.

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Eigentlich sollte er wegen einem Oberschenkelbruch am Hinterlauf eingeschläfert werden. Er wurde dann jedoch auf Mallorca operiert und hat ein tolles, neues Zuhause in Deutschland gefunden.

Leider hat sich in Deutschland herausgestellt das sich der Nagel verschoben hat und Dr. Mabuse musste nochmal operiert werden. In der 2. sehr aufwendigen Operationen wurden Platten und Schrauben eingesetzt. Die Familie kümmert sich aufopferungsvoll um den lieben Kerl. Die hohen finanziellen Kosten mit bisher EUR 2500 der OP, weitere Kosten für medizinische Maßnahmen werden folgen, stellen jedoch ein großes Problem dar, mit dem die Familie überfordert ist.

Die ganze Geschichte von Dr. Mabuse ist auf seiner Homepage nachzulesen.

Wir wollen uns beteiligen und Dr. Mabuse helfen, damit er bald wieder ganz gesund ist und sein Leben genießen kann.

Konto der Schattenhunde
Verwendungszweck OP Dr. Mabuse.

Kontoinhaber: Tanja Dorgeloh
Konto-Nr. 28 61 268
BLZ 490 700 24
Deutsche Bank

Wir werden die Spenden direkt an die Halterin des Hundes weiterleiten. Unsere Spendenein- und Ausgänge sind auf unserer Seite Geldspenden einsehbar.

Bitte helfen auch Sie dabei!

05.08.2010 Ankunft in Deutschland

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Zustand des Beines am 08.08.2010
 
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Röntgenaufnahme 08.08.2010 mit dem Nagel, der auf Mallorca eingesetzt wurde.

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2. OP - Zustand nach korrekter operativer Versorgung am 18.08.2010 in Deutschland.

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Fotos vom 25.08.2010

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Färöer-Inseln Grindwale E-Mail
Mittwoch, 18. August 2010
Wir hatten bereits am 11.6.2010 einen Artikel zu diesem Thema unter News
gestellt. Nun waren die zwei Aktivisten Jürgen Ortmüller und Andreas
Morlok vor Ort auf den Inseln.

Deutsche "Undercover-Angler" verhindern weiteres Blutbad auf den
Färöer-Inseln

Hagen (ots) - Sobald vor den nordatlantischen Färöer-Inseln Grindwale
gesichtet werden, regt sich bei vielen der rund 48.000 Einwohner der
Jagdtrieb. Mit Booten werden die Walschulen zur nächstgelegenen
offiziellen Fangbucht getrieben. Dort warten im seichten Wasser schon die
Häscher und stürzen sich in einem wahren Blutrausch mit Haken und Messern
auf die wehrlosen Tiere und massakrieren sie. Zwei Tierschützer aus
Deutschland haben dem Gemetzel jetzt vorübergehend ein Ende gesetzt.

Mit einer Angelausrüstung wagten sich die Walschützer Jürgen Ortmüller
(56/Steuerberater) und Andreas Morlok (44/Buchautor u.
Unternehmensberater) auf die Inselgruppe und wurden als Gleichgesinnte
angesehen. Bei der Regierung der Färöer-Inseln übergaben sie eine Petition
ihrer Organisationen "Wal- und Delfinschutz-Forum" (WDSF) und "ProWal" mit
fast 60.000 Unterschriften gegen das Walschlachten.

Die vermeintliche Angelmission sollte aber auch dem direkten Schutz der
Wale dienen. Unauffällig charterten die Tierschützer ein Schnellboot, um
vor der Inselgruppe elektroakkustische Pinger mit Orcawalgeräuschen im
offenen Meer zu versenken. Grindwale meiden die Begegnung mit Orcawalen,
weil sie deren Angriffe fürchten. Nachdem seit Juni fast 700 Grindwale bei
sieben "Grinds" getötet wurden, gab es seit der Walschützeraktion Anfang
August keine einzige Walsichtung und Schlachtung mehr an der Ostküste der
Färöer.

Die Waljäger erzählten den beiden Undercover-Anglern stolz und
bereitwillig über ihre Beutezüge. In zwei Orten sei es im Juli zum Eklat
gekommen, als Grindwalschulen mit mehreren hundert Tieren in
10x20-Meter-Buchten gepfercht wurden und das Leiden der teilweise
trächtigen Tiere bis zum nächsten Morgen andauerte.

Die Pseudo-Angler hätten von den Waljägern und in Restaurants frisches
Grindwalfleisch kaufen können, obwohl der Walfang angeblich nur der
eigenen Nahrungsbeschaffung dient und kein kommerzieller Handel zulässig
ist.

Gegenüber dem EU-Mutterland Dänemark fordern die beiden Tierschützer eine
Mitverantwortung für den Nicht-EU-Tochterstaat der Färöer-Inseln ein.
Sämtliches dokumentiertes Beweismaterial soll nun der dänischen Regierung
vorgelegt werden, um ein Walfangverbot zu erreichen.

Pressekontakt:

J.Ortmüller: 01512 4030 952
http://www.wdsf.eu/
 
Urlaub Türkei E-Mail
Dienstag, 3. August 2010
PETA_Tuerkei_250.jpgVerzichten Sie auf einen Urlaub in der Türkei!

Nach wie vor kümmern sich die Gemeinden unzureichend oder gar nicht um die
Streuner des Landes. Das Tierschutzgesetz findet immer noch nicht die
Beachtung die es laut Gesetz haben sollte. Die Gemeinden, die vorbildlich
in Sachen Tierschutz handeln, sind die Ausnahme. Gerade während der
Urlaubszeit finden vermehrt Vergiftungen und
Einsammelungen(Säuberungsaktionen) der Tiere statt, damit das Urlaubsbild
für die Touristen gewahrt bleibt.

Drucken Sie bitte das Plakat von Peta aus und verbreiten Sie es. Schreiben
Sie den Tourismusminister Herrn Günay an

Sayin Ertugrul Günay
T.C. Kültür ve Turizm Bakanligi
Atatürk Bulvari No: 29
06050 Opera / Ankara
Türkei

und teilen Sie ihm mit, dass Sie die Türkei meiden werden, solange die
Tiere dort nicht im Sinne des Tierschutzgesetzes behandelt und geachtet
werden. Schicken Sie ihm das Plakat gleich mit.
 
Dänemark Protest E-Mail
Donnerstag, 29. Juli 2010
Keine Tötung nur aufgrund einer Rassezugehörigkeit!!
Helfen Sie den Welpen und Hunden ohne Besitzstand in Dänemark!!

daenemark_protest.jpg

Flyer-Download
 
Neue Einreisebestimmung ab 1.7.2010 für Dänemark E-Mail
Donnerstag, 1. Juli 2010
Ab 1. Juli 2010 ist die Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13
Hunderassen in/nach Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010
angeschafft werden:

1) Pitbull Terrier.
2) Tosa Inu.
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier.
4) Fila Brasileiro.
5) Dogo Argentino.
6) Amerikanische Bulldogge.
7) Boerboel.
8) Kangal.
9) Zentralasiatischer Ovtcharka.
10) Kaukasischer Ovtcharka.
11) Südrussischer Ovtcharka.
12) Tornjak.
13) Sarplaninac.

Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark
einführen.

Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen.

Weitere Infos beim

Dänisches Außenministerium , Dänische Botschaft Berlin
 
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