Dänemark Protest E-Mail
Donnerstag, 29. Juli 2010
Keine Tötung nur aufgrund einer Rassezugehörigkeit!!
Helfen Sie den Welpen und Hunden ohne Besitzstand in Dänemark!!

daenemark_protest.jpg

Flyer-Download
 
Neue Einreisebestimmung ab 1.7.2010 für Dänemark E-Mail
Donnerstag, 1. Juli 2010
Ab 1. Juli 2010 ist die Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13
Hunderassen in/nach Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010
angeschafft werden:

1) Pitbull Terrier.
2) Tosa Inu.
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier.
4) Fila Brasileiro.
5) Dogo Argentino.
6) Amerikanische Bulldogge.
7) Boerboel.
8) Kangal.
9) Zentralasiatischer Ovtcharka.
10) Kaukasischer Ovtcharka.
11) Südrussischer Ovtcharka.
12) Tornjak.
13) Sarplaninac.

Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark
einführen.

Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen.

Weitere Infos beim

Dänisches Außenministerium , Dänische Botschaft Berlin
 
Igel mit Pfeil und Bogen getötet E-Mail
Donnerstag, 1. Juli 2010
Tierhasser haben in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) einen Igel mit Pfeil und Bogen getötet. Der Igel wurde von Passanten auf der Quellenstraße tot aufgefunden. Die Anwohner hörten den Igel in der Nacht im Todeskampf schreien. In der gleichen Nacht wurde auch noch ein Goldfasan erschossen und zwei Tage zuvor eine Ziege schwer verletzt. Sechs Bögen und mindestens 60 Pfeile wurden aus dem Bogenschützer Verein gestohlen, kurz danach gab es das erste Tieropfer.

Mit Pfeil und Bogen auf Tiere zu schießen ist mehr als grausam, die Tiere leiden oft noch lange, bevor sie an den Verletzungen sterben. Die Kriminalpolizei Mayen hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch PETA unterstützt die Fahndung mit einer Belohnung und hat für die Ermittlung des Täters 500 EUR ausgesetzt.

Haltet die Augen offen. Nur durch eine aufmerksame Bevölkerung ist es möglich solche Tierquäler zu fassen und zu bestrafen.
 
Tiertransporte nach Libyen E-Mail
Donnerstag, 1. Juli 2010
Gemäß einer Pressemittteilung des CSU Staatssekretärs Dr. Gerd Müller vom
3.7.2009 teilte dieser mit, Libyen eröffne den Markt für deutsche Rinder.
Veterinärdienste beider Länder haben entsprechende Vereinbarungen
unterzeichnet.

Ausgerechnet Deutschland, welches sich mit Nachdruck für die Abschaffung
der Exportzahlungen gegenüber der EU Kommission für Schlachtvieh in
Drittländer ausgesprochen hat, damit aus tierschutzgründen keine
finanziellen Anreize mehr für lange, die Tiere besonders belastende
Transporte in weit entfernte Länder gegeben sind, eröffnet erneut diesen
Markt, der aufgrund des Wegfalls von Subventionen fast schon zum Erliegen
kam!

Wir haben Herrn Dr. Gerd Müller von der CSU angeschrieben und um
Stellungnahme gebeten.

Sehr geehrter Herr Dr. Müller,

in einer Pressemitteilung vom 3.7.2009 haben Sie mitgeteilt, das Libyen
seinen Markt für deutsche Rinder öffnet. Weiter teilten Sie mit, dass die
Veterinärdienste beider Länder entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet
haben. Beinhaltet einer dieser Vereinbarung auch die Art des Tötens der
Tiere in Libyen und untersagt das betäubungslose Schächten? Wie sie
sicherlich wissen, werden gerade in den islamischen Ländern die Tiere
durch das rituale Schächten getötet.

Bereits 2006 hatten wir uns an Herrn Bundesminister Horst Seehofer gewandt
und auf die unwürdigen Transportbedingungen, die es bei Verbringung der
Tiere in Drittländer gibt, hingewiesen. Bundesminister Seehofer war
bereits damals der Auffassung, dass aus Tierschutzgründen
Schlachttiertransporte weiter reduziert werden und durch Fleischtransporte
ersetzt werden können. Da der Bundesregierung damals schon bekannt war,
dass gerade die gravierendsten tierschutzrelevanten Vorkommnisse, meist
auf dem Seetransport und in den Bestimmungsländern auftraten, hat sie sich
wiederholt und mit Nachdruck gegenüber der EU Kommission für eine
Abschaffung der Exporterstattung für Schlachtvieh in Drittländer
ausgesprochen, damit aus tierschutzgründen keine finanziellen Anreize mehr
für lange, die Tiere besonders belastende Transporte in weit entfernte
Länder gegeben werden. Auch Sie haben in Ihrer Rede im Bundestag am
15.2.2008 lange Transportwege mit Tierquälerei in Verbindung gebracht und
nun sind Sie ein Befürworter dessen? Der Ministerpräsident und CSU
Vorsitzende Herr Horst Seehofer schreibt auf seiner Internetseite „Die CSU
verhält sich vorbildlich“. Herr Dr. Müller, schließen Sie sich als CSU
Mitglied dem an und sprechen Sie sich gegen Tiertransporte in weit
entfernte Länder aus.

Einer Stellungnahme entgegensehend verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
Interessengemeinschaft Schattenhunde
 
Walfang Kompromiss E-Mail
Mittwoch, 23. Juni 2010
Der Kompromiss für den Walfang ist vom Tisch. Die IWC hat den Kompromiss
abgelehnt. Es wird keine Erlaubnis für den kommerziellen Walfang für die
Länder Japan, Island und Norwegen geben.

Presseinformationen von Pro Wildlife unter

http://www.prowildlife.de/PM23/06/10
 
Walfangverbot E-Mail
Samstag, 19. Juni 2010
Nun beginnt er, der Countdown und das Zittern um den Schutz der Wale.

Seit 25 Jahren gibt es ein kommerzielles Walfangverbot. Doch Länder wie
Japan, Norwegen und Island  halten sich nicht daran und nutzen
Schlupflöcher, um Wale zu bejagen.

Vom 21.6.- 25.6 wird nun auf der Internationalen Walfangkommission über
ein Kompromiss, den die IWC ausgearbeitet hat und der den Walfang für
diese Länder für 10 Jahre zulässt, entschieden. Als Gegenleistung soll
ein Walschutzgebiet im Südatlantik geschaffen werden – in einem Gebiet wo
gar keine Wale gejagt werden-.

Dieser Kompromiss ist ein Rückschritt! Wo liegen die Interessen des IWC,
denn dieser Kompromiss ist ein Desaster für die Wale? Ein Fortschritt kann
nur ein kompromissloses Verbot des Walfangs und dem Handel sein, etwas
anderes ist Verrat an den Tieren.

Uns bleibt im Moment nur Abzuwarten und zu hoffen, dass die Mehrheit der
Mitgliedsstaaten sich gegen diesen Kompromiss ausspricht und an einem
Walfangverbot festhält.

Ein Mitglied des Vereins Pro Wildlife, Frau Dr. Sandra Altherr, ist live
vor Ort in Agadir -Marokko- und berichtet über die Internationale
Walfangtagung. Zum IWC-Tagebuch

http://www.prowildlife.de/IWC_Tagebuch
 
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